Besonders im Alter steigt das Risiko ernster Verletzungen bei einem Sturz – auch in der eigenen Wohnung. Damit es gar nicht erst soweit kommt, bedeutet generationengerechtes Wohnen auch, dass in der Wohnung niedrige Schwellen und breite Türen ein selbständiges und sicheres Leben fördern. Für Sicherheit sorgen auch Gegensprechanlagen – damit Sie wissen, wer vor der Tür steht!

Enge und unzugängliche Türen schränken besonders Menschen, die auf Hilfsmittel wie einen Gehwagen oder Gehstock angewiesen sind, in ihrer Selbständigkeit ein.


Deshalb halten die WIR Unternehmen beim generationengerechten Wohnen folgende Standards ein:

  • Türen in den Wohnungen sind 80 cm breit.
  • Türdrücker sind in einer Höhe zwischen 85 cm und 120 cm angebracht.
  • Türen können mit einem geringen Kraftaufwand geöffnet werden.
  • Türen selbst sollen nicht zum Hindernis werden. Deshalb wird auf ausreichende Bewegungsflächen im Türbereich geachtet.
  • Vor Türen zu Wohnräumen sind ausreichend große Bewegungsflächen vorhanden. Türen zu Nichtwohnräumen (Abstellkammern, Kellerräume etc.) sind von diesen Regelungen ausgenommen.