Die GEBAG kann zum Dezember gleich zwei Neubauten mit insgesamt 36 öffentlich geförderten Wohnungen an ihre Mieter übergeben. Die neu gebauten Mehrfamilienhäuser liegen in Neumühl und Homberg.

20211129PMFertigstellungVeilchenstrFotoDanielKokeGEBAG80022 neue Wohnungen in Neumühl

Auf einem Eckgrundstück in der Veilchen-/Nelkenstraße hat die GEBAG den Neubau zweier Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 22 öffentlich geförderten Wohnungen fertiggestellt. Im Juli 2020 hatte die Duisburger Wohnungsbaugesellschaft mit einem Spatenstich den Startschuss für den Neubau gegeben.
GEBAG-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer ist erfreut: "Mit den Neubauten hier im Duisburger Norden zeigen wir erneut, dass bezahlbarer Wohnraum auch in hoher Qualität realisiert werden kann." Umso erfreulicher, dass bereits alle Wohnungen im Neubauprojekt vermietet sind.

Die dreigeschossigen Häuser verfügen über eine Gesamtwohnfläche von rund 1.660 Quadratmetern. Die Zwei- bis Vierzimmerwohnungen sind zwischen 50 und 97 Quadratmeter groß und öffentlich gefördert, zur Anmietung benötigt man also einen Wohnberechtigungsschein. Die Nettokaltmieten liegen bei 5,70 Euro pro Quadratmeter im Monat.
Die Planung für die Neubauten stammt vom Duisburger Architekturbüro Ropertz + Partner; die GEBAG hat rund 5,2 Mio. Euro investiert.

 

20211129PMFertigstellungHubertusstrFotoDanielKoke-GEBAG800Fertigstellung in der Hubertusstraße

Auf über 1.000 Quadratmetern Wohnfläche ist in der Hubertusstraße 23 in Homberg ein Mehrfamilienhaus mit insgesamt 14 Wohnungen entstanden. Die Zwei- bis Vierzimmerwohnungen in dem barrierearmen Gebäude sind zwischen 49 und 101 Quadratmeter groß. Die Wohnungen sind öffentlich gefördert, man benötigt zur Anmietung also einen Wohnberechtigungs-schein. Der Mietpreis liegt bei 5,70 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter. Alle Wohnungen sind bereits vermietet und werden zum 1. Dezember an die neuen Mieter übergeben.

"Mit dem Neubau in Homberg zeigen wir erneut, dass ‚bezahlbar‘ und ‚qualitätvoll‘ sich nicht ausschließen müssen", so GEBAG-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer.
Die GEBAG investierte rund 3,3 Millionen Euro in das Projekt. Die Planung übernahm das Essener Architekturbüro Tolckmitt + Brinker Architekten.

Fotos: Daniel Koke / GEBAG

 

Lisa Melchior | Unternehmenskommunikation GEBAG
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